Vorwort 
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Über mehr als ein halbes Jahrhundert hindurch begleitete die „Kleine Bahn“ den Alltag des Busiascher Kurbadbetriebes und der Mineralwasserfabrik. Doch was ist heute aus dem stolzen Transportmittel geworden?

Die „Kleine Bahn“ geriet leider immer mehr in Vergessenheit, kaum jemand spricht noch darüber. Es gibt heute nur
noch eine handvoll Menschen, die die „Kleine Bahn“ wirklich hautnah erlebt haben. Daher ist es jetzt höchste Zeit,
um die Geschichte dieses Busiascher „Eisenbahn-Schmuckstückes“ zu verewigen.

In der folgenden Zusammenfassung haben wir versucht, ein Stück Busiascher Vergangenheit festzuhalten und alles bekannte Material an Wissen und Bilder zusammenzutragen. Ohne die Unterstützung von freundlichen bekannten
und unbekannten Personen wäre diese Zusammenfassung jedoch nicht im Detail möglich gewesen.

An dieser Stelle wollen wir ein herzliches Dankeschön aussprechen an unsere Mitmenschen, die uns mit Erinnerungen, wichtige Daten und Bilder zur Seite standen:
Maria Bârdac, Katharina Martini, Teresia Simiras, Josef Löffler, Josef-Franz Schreck, Erwin Strubert,
Adalbert Weigang, Adam Zirk.

Aus Buziasch: Aurora Avram, Margarethe Hauer, Ilonka Nagy, Daniela Pintilie, Lili Vrânceanu, Ion Boldureanu, Mircea Golosie, Iulian Icob, Ioan Jurca, Ioan Lazar, Prof. Dr. Horst Lovasz, Ing. Nicolae Moise, Josef Molnar, Gheorghe Petri, Ioan Porav, Dr. Costel Toma.

In der Digitalisierung der geliehenen Bilder unterstützte uns mit sehr viel Enthusiasmus und Motivation
Ing. Monica Rachitan, Stadtrat am Busiascher Rathaus.

Die Lehrkräfte Lenuta Stoia und Letitia Tenche vom Busiascher Gymnasium hatten uns freundlicherweise den Weg zu Familien von ehemaligen Mitarbeitern der rumänischen Staatsbahn CFR aus den umliegenden Dörfer Bakowa, Silasch und Hitiasch geebnet.

Aus Bukarest unterstützte uns Ing. Serban Lacriteanu, ein begeisterter Kenner der rumänischen Bahngeschichte.

Es gab aber leider auch einige Personen die uns zu diesem Thema überhaupt nicht unterstützen wollten.

Nach über 50 Betriebsjahren wurde dieses „Eisenbahn-Schmuckstück“ aus unserer Heimat leider viel zu früh „pensioniert“.

Die Autoren

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